Private Übungsfahrten

 

Erfahrung kommt von ER-FAHREN

Private Übungsfahrten sind für die Vorbereitung zur praktischen Führerprüfung von unschätzbarem Wert.

Wer eignet sich als Begleitperson?

Deine Begleitperson muss mindestens 23 Jahre alt sein und seit mindestens 3 Jahren den Führerschein besitzen.

Natürlich sind die eigenen Eltern als Begleitperson für private Übungsfahrten am besten geeignet.

Onkel, Tante, älterer Bruder oder ältere Schwester, Nachbar, Arbeitskollegen, usw. Frag in deinem Umfeld, ob jemand Zeit und Lust hat mit dir üben zu gehen. Trau dich zu fragen, denn mehr als ein „Nein“ kannst du nicht bekommen.

Sollten irgendwelche Unklarheiten aufgekommen sein, die auch Deine Begleitperson nicht beantworten kann,

frage deinen Fahrlehrer in der nächsten Fahrstunde.

Achte darauf, dass du „schlechte Gewohnheiten“ des Beifahrers nicht übernimmst. Falsch gelernte Dinge können oft nur mühsam und mit großem Zeitaufwand wieder geändert werden.

 

Tipps und was muss man noch Wissen für Übungsfahrten?

Plane die Route nach deinem aktuellen Ausbildungsstand.

Vermeide zu schwierige Plätze und dichten Verkehr, wenn du noch am Anfang deiner Ausbildung stehst.

Grundsätzlich ist es erlaubt weitere Passagiere außer der Begleitperson mitzunehmen.

Beim Auto ist es zwingend erforderlich, dass die Handbremse leicht erreichbar ist. Bitte beachte, dass die Handbremse unbedingt in der Mitte ist und von deiner Begleitperson im Notfall bedient werden kann.

Der Lernfahrausweis ist nur in der Schweiz gültig ,deshalb sind Übungsfahrten im Ausland verboten.

Bei jeder Lernfahrt muss ein «L» am Fahrzeug befestigt sein.

Autobahnen/Autostrassen sind erst erlaubt, wenn der Fahrschüler Prüfungsreif oder zur Prüfung angemeldet ist.

Es gilt 0,0 Promille für Fahrer und Beifahrer.